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elektronischen Rechnungsaustauschs

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Übersicht


Gesetze national

Abgabenordnung - AO

Abgabenordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Oktober 2002 (BGBl. I S. 3866; 2003 I S. 61), das zuletzt durch Artikel 13 Abs. 9 des Gesetzes vom 25. Mai 2009 (BGBl. I S. 1102) geändert worden ist

25.05.2009

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Umsatzsteuergesetz - UStG

Umsatzsteuergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. Februar 2005 (BGBl. I S. 386), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 20. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2850)
geändert worden ist

20.12.2008

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Signaturgesetz - SigG

Signaturgesetz vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 876), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 26. Februar 2007 (BGBl. I S. 179) geändert worden ist

26.02.2007

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Handelsgesetzbuch - HGB

Handelsgesetzbuch in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 4100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 69 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586) geändert worden ist

17.12.2008

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Jahressteuergesetz 2009 - JStG 2009

Verlagerung der elektronischen Buchführung in das außereuropäische Ausland möglich

21.07.2009

Im Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) vom 19. Dezember 2008 wird § 146 der Abgabenordnung (AO) durch einen Absatz 2b dahingehend erweitert, dass Verzögerungsgelder von 2.500 Euro bis 250.000 Euro festgesetzt werden können, wenn der Steuerpflichtige der Aufforderung zur Einräumung des Datenzugriffs, zur Erteilung von Auskünften oder zur Vorlage angeforderter Unterlagen im Rahmen einer Außenprüfung innerhalb einer angemessenen Frist nicht nachkommt. Ein ebenfalls neuer Absatz 2a erlaubt unter bestimmten Voraussetzungen die Verlagerung der elektronischen Buchführung in das außereuropäische Ausland.

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Anweisungen an die Verwaltung national

Rechnungsrichtlinie

BMF-Schreiben vom 29.01.2004  - IV B 7 - S 7280 - 19/04 -

29.01.2004

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Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen - GDPdU

BMF- Schreiben vom 16.07.01- IV D 2 -S 0316 - 0136/01 -

16.07.2001

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Fragen und Antworten zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung

23.01.2008

Ergänzend zu den GDPdU hat das BMF zu einer Vielzahl von Fragen Stellung genommen. Der Fragenkatalog erschien erstmals am 1. Juli 2002 und wurde am 22. August 2002, 6. März 2003, 1. Februar 2005, 15. Januar 2007 und 23. Januar 2008 aktualisiert.

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Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme - GoBS

BMF-Schreiben vom 7. November 1995 - IV A 8 - S 0316 - 52/95- BStBl 1995 I S. 738

07.11.1995

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§ 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 6 Umsatzsteuergesetz (UStG) - Angabe des Zeitpunkts der Lieferung oder sonstigen Leistung in der Rechnung

BMF-Schreiben vom 26. September 2005 - IV A 5 - S 7280 a - 82/05 -

12.10.2005

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§ 14 Abs. 3 Nr. 1, § 14b Umsatzsteuergesetz (UStG) - elektronische Übermittlung und Aufbewahrung von Rechnungen

BMF-Schreiben vom 30. Oktober 2007 - IV A 5 - S 7287-a/07/0005 -

17.01.2008

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§ 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) - Angabe des vollständigen Namens und der vollständigen Anschrift des Leistungsempfängers in der Rechnung bei Empfang der Rechnung durch einen beauftragten Dritten

BMF-Schreiben vom 28. März 2006 - IV A 5 - S 7280 a - 14/06 -

04.04.2006

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§ 33 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung - Rechnungen über Kleinbeträge ab 1. Januar 2007

BMF-Schreiben vom 18. Oktober 2006 - IV A 5 - S 7285 - 7/06 -

21.10.2006

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Anwendungserlass zur Abgabenordnung - AEAO

BMF-Schreiben vom 2. Januar 2008 (BStBl I S. 26); zuletzt geändert durch das BMF-Schreiben vom 21. April 2008 (BStBl I S. 582), zuletzt geändert durch das BMF-Schreiben vom 17. Juli 2008 (BStBl I S. 694)

17.07.2008

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Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung - UStDV

Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. Februar 2005 (BGBl. I S. 434), die zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 17. März 2009 (BGBl. I S. 550) geändert worden ist

17.03.2009

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Signaturverordnung - SigV

Signaturverordnung vom 16. November 2001 (BGBl. I S. 3074), die zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 18. Juni 2009 (BGBl. I S. 1346) geändert worden ist

18.06.2009

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Rechtsgrundlagen international

EU-Ministerrat beschließt Vereinfachung bei elektronischen Rechnungen

14.07.2010

Der Ministerrat der EU hat am 13.07.2010 die Änderungen der bisherigen Mehrwertsteuerdirektive 2006/112/EC endgültig beschlossen. In Artikel 233 wird es nun den Beteiligten überlassen, wie sie die Authentizität, Integrität und Lesbarkeit einer Rechnung sicherstellen. Dabei wird nicht zwischen elektronischen Rechnungen und Rechnungen auf Papier unterschieden. Zulässig sind alle Verfahren, die den Zusammenhang zwischen einer Rechnung und der Lieferung von Waren oder Dienstleistungen zuverlässig herstellen. Die bislang verpflichtend vorgeschriebene digitale Signatur beziehungsweise das EDIFACT-Verfahren nennt die neue Direktive nur noch beispielhaft.

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EU-Parlament ändert Mehrwertsteuersystemrichlinie (MwStSysRL) - Signaturpflicht entfällt

05.05.2010

Das EU-Parlament hat am 05.05.2010 die Mehrwertsteuersystemrichlinie (MwStSysRL) geändert. Dabei wurden alle einschränkenden Regelungen für elektronische Rechnungen ersatzlos gestrichen. Insbesondere entfällt Artikel 233, der bislang für elektronische Rechnungen ein fortgeschrittene elektronische Signatur oder das EDI-Verfahren forderte.

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Zum Beschluss des EU-Parlaments zur Änderung der MwStSysRL

Von Peter tom Suden

09.05.2010

Das EU-Parlament billigte den vorgelegten Vorschlag der EU-Kommission, allerdings nur mit Änderungen. Die zwei für die deutsche Wirtschaft wesentlichen Änderungen am Vorschlag sind: 1. Erweiterung der sog. Ist-Versteuerung auf KMU (in Deutschland  ist das bereits in § 20 UStG antizipiert). Ergänzend dazu als fakultative Möglichkeit eine Erlaubnis an die Mitgliedsländer, die Berechtigung zum Vorsteuer-Abzug von der Bezahlung der Rechnung abhängig zu machen (Ist-Versteuerung bei VSt-Abzug). 2. Ersatzlose Streichung der Artikel 233, 234 und 235 der MwStSysRL.

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Richtlinie 2006/112/EG des Rates vom 28. November 2006 über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem (Mehrwertsteuersystemrichtlinie)

28.11.2006

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Rechtsprechung

Fehlerhafte Leistungsbeschreibung in Rechnung kostet den Vorsteuerabzug (BFH)

Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 08.10.2008 - V R 59/07 -

12.03.2009

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 8. Oktober 2008 V R 59/07 entschieden, dass die Leistungsbeschreibung "für technische Beratung und Kontrolle im Jahr 1996" in einer Rechnung nicht ausreicht, die damit abgerechnete Leistung zu identifizieren, wenn diese sich weder aus den weiteren Angaben in der Rechnung noch aus ggf. in Bezug genommenen Geschäftsunterlagen weiter konkretisieren lässt. Daher berechtigte im Streitfall diese Rechnung nicht zum Vorsteuerabzug.

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Zugriff des Finanzamts auf datenverarbeitungsgestützte Buchführung

Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 26.09.07   I B 53, 54/07

15.07.2009

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Die monetäre Beschränkung einer qualifizierten elektronischen Signatur steht der Wirksamkeit eines elektronisch übermittelten bestimmenden Schriftsatzes (Klageschrift) nicht entgegen

Urteil des BFH vom 18. Oktober 2006 XI R 22/06

15.07.2009

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Grenzen der elektronischen Auswertung durch das Finanzamt

Entscheidung des Finanzgerichtes Hamburg vom 13.11.2006 - 2 K 198/05

15.07.2009

Das Finanzamt kann vom Steuerpflichtigen einen Datenträger mit auswertbaren Daten nur insoweit verlangen, wie dessen Aufzeichnungspflicht reicht.

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Entscheidung des Amtsgerichtes Brühl zu elektronischen Rechnungen

Entscheidung des Amtsgerichtes Brühl, Aktz. 21 C 612/05 vom 12.04.2006
§§ 14 Abs. 2 S. 2, Abs. 3 Nr. 1 UStG, 242 BGB
Von Raoul Kirmes

15.07.2009

Ist in AGB´s die Übermittlung von Rechnungen per E-Mail vereinbart, muss auf elektronischem Weg eine qualifiziert signierte elektronische Rechnung übermittelt werden. Ein einseitiger Wechsel zurück auf die Papierrechnung ist ausgeschlossen.

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Nationale und internationale Gesetzes- und Regelungsvorhaben

EU-Expertengruppe "E-Invoicing" legt Abschlussbericht vor

01.12.2009

2008 hat die Eu-Kommission eine Expertengruppe eingesetzt mit dem Auftrag, bis Ende 2009 ein europäisches Rahmenkonzept für den elektronischen Rechnungsaustausch zu entwickeln. Das Rahmenkonzept soll rechtliche und Best-Practice-Richtlinien, operationale Regeln für Rechnungsaustauschsysteme sowie technische Standards umfassen. Ziel ist die breite Förderung von sicheren, qualitativ hochwertigen und kompatiblen Rechnungsaustauschverfahren innerhalb Europas. Im November 2009 hat die Expertengruppe ihren Abschlussbericht vorgelegt und stellt diesen bis 26. Februar 2010 zur Diskussion.

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Abschlussbericht der EU-Expertengruppe E-Invoicing in der Diskussion

01.02.2010

Der Abschlussbericht der EU-Expertengruppe E-Invoicing vom November 2009 hat, wie schon der Zwischenbericht vom Januar 2009, lebhafte Diskussionen ausgelöst. Bis 26.02.2010 können schriftliche Stellungnahmen bei der EU eingereicht werden. Ein Überblick über die Diskussion:

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EU-Kommission schlägt neue Vorschriften für die Rechnungstellung vor

Unternehmen sollen entlastet und Mitgliedstaaten bei der Betrugsbekämpfung unterstützt werden

28.01.2009

Die Europäische Kommission hat einen Richtlinienvorschlag angenommen, mit dem die Mehrwertsteuerrichtlinie 2006/112/EG in Bezug auf die Regelung für die Rechnungstellung geändert werden soll. Der Vorschlag stützt sich auf eine Mitteilung über die technologischen Entwicklungen im Bereich der elektronischen Rechnungstellung. Ziel ist es, durch den verstärkten Einsatz der elektronischen Rechnungstellung die Belastungen für die Wirtschaft zu verringern, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu helfen und die Mitgliedstaaten bei der Betrugsbekämpfung zu unterstützen.

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Gesetzgebungsverfahren und zivilgesellschaftliche Beteiligungsmöglichkeiten bei Rechtsakten nach Art. 93 EG (Harmonisierung indirekter Steuern)

Von Raoul Kirmes

10.09.2009

Um auf den Vorschlag der Europäischen Kommission (KOM 21 - 2009) vom 28.01.2009 zur Änderung der RICHTLINIE DES RATES 2006/112/EG über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem hinsichtlich der Rechnungsstellungsvorschriften noch Einfluss nehmen zu können, ist es wichtig, das einschlägige Gesetzgebungsverfahren zu kennen, sowie die Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Aktivitäten auf den Gesetzgebungsprozess. Beides wird hier aufgezeigt.

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Stellungnahmen und Kommentare zu Gesetzes- und Regelungsvorhaben

Abschlussbericht der EU-Expertengruppe E-Invoicing in der Diskussion

01.02.2010

Der Abschlussbericht der EU-Expertengruppe E-Invoicing vom November 2009 hat, wie schon der Zwischenbericht vom Januar 2009, lebhafte Diskussionen ausgelöst. Bis 26.02.2010 können schriftliche Stellungnahmen bei der EU eingereicht werden. Ein Überblick über die Diskussion:

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Mit oder ohne Signatur, das ist nicht die Frage ...


Siehe dazu auch


Von Stefan Groß und Martin Lamm

18.03.2010

In ihrem Abschlussbericht vom November 2009 schlägt die EU-Expertengruppe "E-Invoicing" vor, die Verwendung einer elektronischen Signatur im Zusammenhang mit der elektronischen Rechnungsstellung nicht mehr zwingend vorzuschreiben. Das Hauptaugenmerk müsse stattdessen auf den im Unternehmen ablaufenden Prozessen und deren Sicherheit liegen. Doch warum nicht das eine tun, ohne das andere zu lassen?

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Stellungnahme des Software Industrieverbandes elektronischer Rechtsverkehr auf den aktuellen Report der Expert Group e-Invoicing


Siehe dazu auch


23.02.2010

Der in der Expertengruppe erarbeitete Konsens kann in wesentlichen Punkten nicht zur Verbesserung des derzeitigen Regelungssystems beitragen. Soweit der Vorschlag der Expertengruppe daran festhält, die bewährten Sicherungsverfahren wie das EDI-Verfahren und elektronische Signaturen streichen und das entstehende Sicherheitsdefizit durch eine Verschärfung der nationalstaatlichen Kontrollen der Finanzbehörden und durch interne Kontrollen der Unternehmen zu kompensieren, ohne dafür konkrete Vorgaben zu definieren, kann er inhaltlich nicht überzeugen.

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TeleTrusT warnt vor den Konsequenzen aus EU-Expertenbericht zu elektronischer Rechnungslegung

Pressemitteilung der TeleTrusT Deutschland e.V. vom 12. Januar 2010

Siehe dazu auch



12.01.2010

TeleTrusT Deutschland e.V. begrüßt grundsätzlich den Report der EU-Expertengruppe zur elektronischen Rechnungslegung (E-Invoicing). Der Verband steht bereit, sich an der europaweiten Diskussion der Ergebnisse zu beteiligen. Die Expertengruppe hatte einen "Minimalkonsens" auf Basis des European Electronic Invoicing Frameworks (EEIF) empfohlen, der "interne Kontrollen" nach zukünftiger Definition der einzelnen Mitgliedsstaaten vorsieht. Der deutsche Sicherheitsverband warnt vor den Konsequenzen einer Umsetzung der Empfehlungen aus dem aktuellen Report.

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Stellungnahme des Verbands für elektronische Rechnung e.V. (VeR) zum Bericht der Europäischen Kommission

Presseinformation vom 10. Dezember 2009


Siehe dazu auch



10.12.2009

Der Verband elektronische Rechnung begrüßt den Bericht der Europäischen Kommission, der dazu beitragen soll, dass das dynamische Wachstum des e-Invoicing Marktes weiter gefördert wird. Insbesondere wird durch eine stärkere Harmonisierung der grenzüberschreitende Rechnungsaustausch erheblich erleichtert. Gleichzeitig wird die Einführung alternativer Verfahren zur elektronischen Signatur unterstützt, um die Wahlmöglichkeiten für Unternehmen zu erweitern und damit die Durchsetzung elektronischer Rechnungen zu beschleunigen.

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Competence Center Elektronische Signatur des VOI bezieht Stellung zur „Zukunft elektronischer Rechnungen und Änderung der Richtlinie 2006/112 EG“

08.08.2009

Im Januar 2009 wurde eine Empfehlung der EU-Kommission veröffentlicht, die u. a. auch Regelungen zur elektronischen Signatur im Zusammenhang mit elektronischen Rechnungen thematisiert. In der Presse wurden die Vorschläge der EU-Kommission oft verkürzt und irreführend dargestellt, sodass sich das Competence Center Elektronische Signatur (CCES) des VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. zu einer Klarstellung aufgefordert sieht.

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Stellungnahme des Software Industrieverbandes Elektronischer Rechtsverkehr zum Vorschlag der EU-Kommission

23.08.2009

In der Presse werden die Vorschläge der EU-Kommission zur Änderung der RL 2006/112/EG oft verkürzt und ungenau dargestellt, sodass sich der SIV-ERV zu einer Richtigstellungstellung veranlasst sieht. Wenn behauptet wird, „die EU hat die elektronische Signatur für elektronische Rechnungen abgeschafft“, ist dies unzutreffend und bedarf der Klarstellung. Eine Streichung der Artikel 233, 234, 235 und 237 RL 2006/112 EG kann nicht befürwortet werden. Der SIV-ERV fordert vielmehr den Harmonisierungsprozess durch die Streichung von mitgliedsstaatlichen Abweichungsbefugnissen weiter voran zu treiben. Nur so kann eine einheitliche Basis für den sicheren, elektronischen Rechnungsaustausch hergestellt werden.

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Electronic Invoicing - Quo Vadis? - Kritische Anmerkungen zum Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission

Ein Ausführlicher Beitrag der Autoren zu diesem Thema wird voraussichtlich in UVR, Heft 4/2009 erscheinen

Von Stefan Groß und Dr. Nils C. Hallermann

13.03.2009

Die Europäische Kommission hat am 29. Januar 2009 einen Richtlinienvorschlag angenommen, mit dem die Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie in Bezug auf die Regelung für die Rechnungsstellung geändert werden soll. Der Kern des Vorschlages zielt auf eine künftige Gleichbehandlung von Papier- und elektronischen Rechnungen ab, entsprechend würden Vorgaben betreffend einer elektronischen Signatur oder die eines EDI-Verfahrens obsolet. So charmant dieser Vorschlag klingt, selbst bei größtem Optimismus ist wohl kaum mit einer Änderung vor 2013 zu rechnen, wird doch die Einstimmigkeit aller Mitgliedstaaten der EU verlangt. Doch was hat die Praxis von diesem Regelungsvorstoß zu erwarten?

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Naivität der EU-Kommission ist erschütternd

Von Peter tom Suden

17.02.2009

Als ich die Überschrift las, hatte ich bereits eine böse Ahnung. Nach dem genaueren Studium der Willensbotschaft der EU-Kommission bin ich erschüttert ob der Naivität der handelnden Personen. Wieder einmal bekam ich ein festgefügtes Vorurteil über die EU bestätigt, denn: Die Signatur ist kein umsatzsteuerliches, sondern ein handelsrechtliches Problem.

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Kommentare zur Rechtsprechung

GDPdU-Welt wieder im Lot?

Kommentar zum Beschluss des BFH vom 26.09.07 – I B 53, 54/07
Von Stefan Gross

15.07.2009

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Umsatzsteuerliche Aspekte

Mehrwertsteuerpaket 2010 und elektronische Rechnung

Von Peter tom Suden

11.02.2010

Mit den Richtlinien 2008/9/EG und 2008/8/EG der Europäischen Union kommen zahlreiche Modifikationen des Umsatzsteuerrechts mit Einfluss auf die elektronische Rechnung auf deutsche Unternehmen zu. In einigen Bereichen erfordern diese Änderungen Umorientierung. Die wichtigsten Neuerungen sind hier zusammengefasst.

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Neues zur elektronischen Rechnung

Erschienen in Umsatzsteuer- und Verkehrsteuer-Recht (UVR), Heft 5-2009
Von Stefan Groß, Dr. Nils Hallermann und Bernhard Lindgens

07.06.2009

Im selben Maße, wie sich der elektronische Rechnungsversand in der Praxis etabliert, entstehen neue Zweifelsfragen auf diesem verhältnismäßig jungen Rechtsgebiet. Der Beitrag sucht nach Antworten, um den betroffenen Unternehmen eine Hilfestellung bei der praktischen Umsetzung der elektronischen Rechnungsstellung zu geben. Dazu soll der aktuelle Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission zur Rechnungsstellung kritisch beleuchtet und die Praxistauglichkeit im Hinblick auf die elektronische Rechnungsvariante hinterfragt werden.

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Elektronische Rechnungen im Lichte der Umsatzsteuer

Erschienen in Umsatzsteuer- und Verkehrsteuer-Recht (UVR), Heft 4-2008
Von Stefan Groß und Bernhard Lindgens

09.05.2008

Die Einführung des neuen § 14 Abs. 4 Satz 2 UStG ermöglicht seit dem 1. 1. 2002 unter bestimmten Voraussetzungen die umsatzsteuerliche Anerkennung elektronisch übermittelter Rechnungen. Damit gehen steuerliche, insbesondere umsatzsteuerliche Fragestellungen einher, die sich mit dem Vorsteuerabzug, aber auch mit der Erfüllung von Aufbewahrungspflichten auseinandersetzen. Der Beitrag setzt sich kritisch mit Fragen zu den derzeit gängigsten Formen elektronisch übermittelter Rechnungen auseinander und zeigt insbesondere die umsatzsteuerrechtlichen Konsequenzen auf.

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Outsourcing von elektronischen Rechnungen aus umsatzsteuerlicher Sicht

Von Stefan Groß und Bernhard Lindgens

10.04.2008

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Umsatzsteuerrechtliche Anforderungen an elektronische Rechnungen

Von Stefan Groß und Alexander Georgius

04.11.2005

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Rechtsfolgen der Erstellung und Verwendung nicht formgerechter elektronischer Rechnungen


Von Raoul Kirmes

09.05.2006

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EDI-Rechnungen künftig ohne Sammelabrechnung

Chance zur Vereinheitlichung nutzen?
Von Stefan Groß und Walter Steigauf

07.08.2008

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Sonstige rechtliche Aspekte

Rechtsgrundlagen E-Mail-Archivierung

Von Thorsten Brand

10.11.2009

Durch die rasant wachsende E-Mail-Kommunikation fallen auch zunehmend Handelsbriefe oder sonstige aufbewahrungspflichtige und aufbewahrungswürdige Informationen im E-Mail- System an – oft werden ganze Vorgänge komplett elektronisch abgewickelt. Die E-Mail und deren Anhang sind dann Urkunden, Dokumente, Handelsbriefe oder Buchungsunterlagen in Sinne des Gesetzes. Welche rechtlichen Grundlagen für die E-Mail-Archivierung gelten, ist hier zusammengestellt.

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Compliance bei E-Mails und digitalen Dokumenten

Rechtsfragen der Archivierung und Beweisbarkeit
Von Dr. Jens Bücking

07.10.2005

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Die E-Mail im Kontext der GDPdU

Von Stefan Groß und Dr. Ulrich Kampffmeyer

04.04.2006

Die Kommunikation via E-Mail nimmt im Geschäftsleben einen so breiten Raum ein, dass die Frage, wie diese Dokumente im Hinblick die GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) zu behandeln sind, in der Praxis von eminenter Bedeutung ist. Während reine Textverarbeitungsdokumente, die zur weiteren Verwendung ausgedruckt und in Papierform aufbewahrt werden - obschon sie ebenfalls mit Hilfe von DV-Anlagen erstellt werden - nicht der elektronischen Aufbewahrungspflicht nebst maschineller Auswertbarkeit unterliegen tendiert die Meinung bei E-Mails wie auch computerbasierten Faxmitteilungen zur gegenteiligen Auffassung.

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© Copyright Compario 2010, Autorenrechte bei den Autoren

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Editorial

Es bleibt alles beim Alten - bis auf Weiteres und vielleicht viel länger

Initiative

Bagatellregelung für elektronische Rechnungen – Verzicht auf Signatur

Regelungsvorhaben

Abschlussbericht der EU-Expertengruppe E-Invoicing in der Diskussion

Regelungsvorhaben

EU-Expertengruppe "E-Invoicing" legt Abschlussbericht vor

Regelungsvorhaben

TeleTrusT warnt vor den Konsequenzen aus EU-Expertenbericht zu elektronischer Rechnungslegung

Regelungsvorhaben

Stellungnahme des Verbands für elektronische Rechnung e.V. (VeR) zum Bericht der Europäischen Kommission

Rechtliches

Mehrwertsteuerpaket 2010 und elektronische Rechnung (Peter tom Suden)

Initiativen

Projekt „Elektronische Rechnungsabwicklung“

Forschung

Unternehmen setzen auf elektronisches Rechnungs- management

Studien

E-Invoicing-Studie 2009

Checklisten

Die 16 Compliance-Gebote zur elektronischen Rechnung (Stefan Groß)

Rechtliches

Rechtsgrundlagen E-Mail-Archivierung (Thorsten Brand)

Regelungsvorhaben

Competence Center Elektronische Signatur des VOI bezieht Stellung zur „Zukunft elektronischer Rechnungen und Änderung der Richtlinie 2006/112 EG“

Regelungsvorhaben

Stellungnahme des Software Industrieverbandes Elektronischer Rechtsverkehr zum Vorschlag der EU-Kommission

Austauschverfahren

Mustervereinbarung für EDI-Rechnungen von GS1 Germany

Diskussion

XNG-Gruppe "E-Billing"

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