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SteuerberaterDie Steuerberater haben das Thema elektronische Rechnung bislang weitgehend ausgeblendet. Dabei wird ein medienbruchfreier elektronischer Rechnungsaustausch die Auftragsbuchführung in Zukunft deutlich verändern. Und heute dürfte es in vielen Kanzleien noch üblich sein, PDF-Rechnungen mit Vorsteuerabzug zu verbuchen, ohne dass zuvor die Signatur geprüft wurde. Ein erhebliches Risiko für Kanzlei und Mandant.
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Hohe unerschlossene Marktpotenziale bei GDPdU-Beratungen
Von Gerhard Schmidt
15.10.2005
Der Steuerberater hat im Zusammenhang mit den GDPdU relativ geringe
Verpflichtungen gegenüber seinen Mandanten (Siehe Aussagen der
Bundessteuerberaterkammer).
Er kann sich damit begnügen, in diesem Zusammenhang nur das absolute
Minimum zu tun, eben gerade so viel, um Haftungsproblemen aus dem Weg
zu gehen. Er kann die GDPdU jedoch auch als Chance sehen, sich ein
zusätzliches Geschäftsfeld zu erschließen. Umsatzpotenziale im
dreistelligen Millionenbereich tun sich hier für die Steuerberater auf.
Warum greifen sie nicht zu?
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