Das vertragliche Einmaleins beim Versand elektronischer Rechnungen durch einen Dienstleister
Hilfestellung für die Praxis
Von Stefan Groß, Dr. Axel-Michael Wagner, Dr. Nils Hallermann und Peter tom Suden
11.08.2009
Stefan Groß.Stefan Groß, Steuerberater und Certified Informations Systems Auditor (CISA) ist Partner von Peters Schönberger & Partner GbR,
einer renommierten Kanzlei von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und
Anwälten in München. Er beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit
den steuerrechtlichen und verfahrenstechnischen Umfeld der
elektronischen Steuerprüfung.
Dr. Axel-Michael Wagner. Dr. Axel-Michael Wagner ist Rechtsanwalt bei Peters Schönberger & Partner GbR, einer renommierten Kanzlei von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Anwälten in München.
Peter tom Suden. Peter tom Suden ist Steuerberater. Er praktiziert in Cuxhaven und
arbeitet daneben an Lösungen zur Organisation des Rechnungswesens in
Klein- und Mittelunternehmen sowie an Modellen zur Kanzleiorganisation
in kleinen und mittelgroßen Steuerberaterkanzleien Von 1993 bis 2004
war er Mitglied des Vorstands der DATEV eG.
Im Rahmen des Versandes elektronischer Rechnungen bieten Dienstleister ihre Leistungen im Regelfall
gleichzeitig sowohl für den Rechnungsaussteller als auch für den Rechnungsempfänger an. Dieser
Beitrag widmet sich auf dem gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Diskussion der Frage,
welche vertragliche Ausgestaltung zwischen den Parteien geboten und sinnvoll erscheint.